Hohe Kosten & teure Geschenke im Media Quarter in Neu-Marx?

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Die Krone berichtet über eine millionenschwere Kostensteigerung, Intransparenz, teuren Geschenken an Mieter, über Postenbesetzungen und über wenige neugeschaffene Arbeitsplätze in einem Artikel t über einen Rechnungshofbericht bezüglich dem Media Quarter Marx (MQM)Hier einige Kritikpunkte in dem Dossier, das der „Krone“ angeblich vorliegt:

  • Der Bau hat um 7,75 Millionen Euro verteuert.
  • Auf Bonitätsprüfungen von Mieter wurde verzichtet.
  • Das Ziel, zusätzlich Hunderte neue Jobs zu schaffen, wurde nicht erreicht, es wurden lediglich Arbeitsplätze innerhalb von Wiens verlagert.
  • Einem Mieter wurden zehn Parkplätze im Wert von 204.000 Euro kostenlos überlassen.
  • Einem Wiener Verlag wurden 13 Monatsmieten quasi geschenkt.
  • Eine Geschäftsführerin bekam trotz eine Erfolgsprämie.
  • Lediglich die früher hochgespielte Verbindung des MQM mit dem verstorbenen kasachischen Ex- Botschafter Rakhat Aliyev kommt im Bericht des Rechnungshofs kaum vor.

Hier noch kurz die private Meinung von einem Redakteur von ki3.at: „Wenn man die Aussage von Marcin Kotlowski, Chef des Medienclusters der Wien-Holding kennt und dem dezidierten Wunsch der Stadt Wien einen Medienstandort Wien zu schaffen, dann sind gewissen Entgegenkommen (die in Pröllistan bei manchen Bürgermeister gang und gebe sein dürften) auch zu verstehen.“

Zitat Marcin Kotlowski: „Es gehe nicht nur um St. Marx, sondern um den Medienstandort Wien überhaupt. Vor allem, welche Angebote die „digitalen Nomaden“ im Konkurrenzkampf gegen die deutschen Medienmetropolen München und Berlin nach Wien locken könnten.“

 Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen

Link: mediaquarter.at

 

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