Der narrische Wirt.

Gasthaus Kollar

Unser Karl Warlischek war wieder einmal mitten im Dritten unterwegs und hat auf Facebook Neuigkeiten über die Gastroszene gepostet, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

 

„Dort, wo bis August 2016 das Gasthaus Kollar, vulgo Rudolf Hochmeister, vielen bekannt als der „närrische Wirt“ war, entsteht was Neues. Es soll ein Bierlokal werden. Tät mich freuen, wenn das gut geht.“

Das Kollar war in der Juchgasse Ecke Ungargasse und ein Bericht aus dem Jahre 2007 beschreibt wie folgt das Lokal:
„Das Gasthaus Hochmeister stellt wohl noch eine Bastion der alten Wiener Beisschule dar. Hier bekommt der Gast allerhand geboten, vom besten Schleichweg nach Mistelbach bis hin zur Aufklärung über die Entwicklung des Kalbsbeuschls als Essen des armen Mannes hin zur Delikatesse im Steirereck und Co. Als Bier floß Kaiser aus den Zapfhähnen des Wirts und Urkunden zeigen davon, dass dies schon seit einem Vierteljahrhundert so ist.

närrische Wirt
Rudolf Hochmeister, der närrische Wirt

Die Würstel mit Saft beinhalteten eine Portion kleines Gulasch und sättigte die beiden Tester ausgiebig. Dem nicht genug erhielten sie eine Kostprobe des Beuschls…was will man mehr. Preislich mit 2,7 Euro fürs Krügerl sowie 3,5 Euro für die Würstl sowie 2,8€ für Essigwurst und 7 fürs Pariser Schnitzel mit Saft sehr zu empfehlen.“

Wir von ki3.at Freuen uns natürlich auch schon auf das neue Lokal und wünschen den Betreibern viel Glück.

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