Römer und Kelten am Rochusmarkt.

Symbolbild von wikipedia.org
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Die Wiener Stadtarchäologie hat bei uns im Dritten bei den Abrissarbeiten beim Rochusmarkt die bisher ältesten römischen Funde im Wiener Stadtgebiet entdeckt. Unter anderem wurden Schreibgeräte, Keramik und Amphoren entdeckt.


Dabei wurden laut Karin Fischer Ausserer, Leiterin der Stadtarchäologie auf orf.at zum ersten Mal Funde aus der spätkeltischen und der frührömischen Kultur entdeckt. Neben keltischen Grubenhäusern, Brunnen, Öfen und Gruben aus der Mitte des ersten Jahrhunderts fanden sich auf der Baustelle in der Rasumofskygasse auch römische Importgüter wie Amphoren aus dem Adriaraum, Feinkeramik und Schreibgeräte.

Foto: Stadtarchäologie Wien – Fundamente der Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, beispielsweise Stallungen und Werkstätten.

 

 

 

 

Foto: Stadtarchäologie Wien – Einige Kammern des spätmittelalterlichen „Erdstalls“ mit Durchgängen und Lehmbänken.
Foto: Stadtarchäologie Wien – Archäologische Grabung in der Rasumofskygasse

 

 

Vindobonas Zivilstadt

Wobei dazugesagt werden sollte, dass die Funde eigentlich relativ weit von der Zivilstadt der Römer bei uns im Dritten entfernt ist. Dazu ein Bild der Zivilstadt .

 

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