Schluss mit Gerüchten, her mit den Fakten

Zum heiklen Thema EKZ in der Post und dem Rochusmarkt haben wir von 1030wien.at und ki3.at Kontakt zu unserem Bezirksvorsteher Stellvertreter Rudolf Zabrana aufgenommen.

Er teilte uns den Stand der Geschäftsvergabe soweit die PostAG die Politik informiert hat, mit:

„Im Erdgeschoss wird eine geräumige Passage bis in den Grete-Jost-Park führen, an deren Ende Gastronomie vorgesehen ist.
Von dieser Passage gehen Rolltreppen ins Untergeschoß mit einem Supermarkt (Spar, Merkur oder ähnlichem).
Weiters werden im Erdgeschoss eine 24-Stunden-Automaten-Post, sowie weitre kleinere Geschäftslokale und Dienstleister untergebracht.
Im Obergeschoß wird die eigentliche Postfiliale (Hauptpost) angesiedelt. In diesem Bereich kann auch Textiler/Modegeschäft das Angebot ergänzen.“

Dieses Konzept wurde den Rochusmarkt-Standlern bereits Mitte 2014 vorgestellt und ist, wie schon gesagt positiv angenommen worden.

Unser Bezirksvorsteher Stellvertreter Zabrana kann sich noch an die Proteste gegen die Galleria erinnern, bei denen der Untergang der Landstraßer Hauptstraße prognostiziert wurde. „Genau das Gegenteil ist eingetreten, denn ohne der „Galleria“ wäre die Landstraßer Hauptstraße schön längst tot.“

Herr Zabrana erzählte uns auch, dass bei einer Versammlung eine Mehrheit der Standler davon Überzeugt war, dass ihre Kunden weiterhin die bessere Ware am Markt kaufen werden und nicht im Supermarkt. Die Standler sehen auch eine erweiterte Kundschaft aus dem Kreis der 1200 Mitarbeiter der Post als Chance, vor allem für das lukrativere Imbissgeschäft.

 

Hier noch einmal die Zahlen und Daten der EKZs im Dritten.

Insgesamt wird das EKZ der Post nur rund 5000m² haben, dazu zum Vergleich: die Galleria hat 25.000 m², The Mall in Wien-Mitte 30.000 m²).

 

 

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