SPEEDY Fußwegeplan

speedy02Wozu ist überhaupt der „SPEEDY Fußwegeplan“ notwendig? Geldverschwendung für Grünwähler?

Nein, denn etliche Strecken im Dritten, die einem mit dem Auto ewig erscheint, ist per pedes doch nur ein Hupferl. Das liegt in unserem Bezirk nicht nur an den Teilweise recht phantasievoll verteilten Einbahnen, sondern hauptsächlich an großen Gebäudekomplexen und der geografischen Lage. Großen Gebäudekomplexen wie etwa Schloss Belvedere oder dem Rabenhof, sowie geografisch der Wienfluß und der Donaukanal. Alle genannten sind für PKW und LKW ein unüberbrückbares Hindernis, jedoch für Fußgänger mitunter ein angenehmer Spaziergang.

Erarbeitet hat SPEEDY die Agendagruppe „Zu Fuß und mit dem Rad unterwegs im 3. Bezirk“ in Zusammenarbeit mit Bewohnern unseres Bezirks und BV-Stellvertreter Rudolf Zabrana. Durch Unterstützung von Bezirksvorsteher Erich Hohenberger liegt der Plan nun kostenlos in öffentlichen Einrichtungen auf oder kann im Agendabüro abgeholt werden. Ziel ist es über kurze, ruhige und oft auch sehr schöne Fußwege zu informieren und zum „Zu Fuß gehen“ im Dritten einzuladen. Auch Fußwege mit Öffnungszeiten, Fußwege im Grünen und geplante Fußwege sind am Plan in unterschiedlichen Farben markiert.

Ansichtsmaterial und Diskussionsgrundlage

Der Plan dient bei Veranstaltungen mit Bürger-Beteiligung im Bezirk als Ansichtsmaterial und Diskussionsgrundlage. Je nach Thema kann er mit verschiedenen Inhalten gefüllt werden, wie zum Beispiel öffentliche Sitzgelegenheiten im Bezirk. Auch für Spaziergänge entlang interessanter Routen kann der Plan zur Hand genommen werden.

Plan als Print und Download

SPEEDY ist kostenlos in folgenden Einrichtungen erhältlich:

Plan zum Herunterladen: SPEEDY Fußwegeplan

speedy01Eröffnungsfeier

Eingeweiht wurde der SPEEDY Fußwegeplan im 3. Bezirk mit einem Spaziergang durch öffentliche Fußwege, Durchgänge und Grüne Wege. Gestartet wurde mit musikalischer Begleitung bei der Universität für Musik und darstellende Kunst am Anton-von-Webern-Platz 1. Der Spaziergang führte über unbekannte und bekannte Durchgänge wie den Sünnhof, breite und schmale Wege wie die Czapkagasse über den Sebastianplatz bis zum Karl-Borromäus-Platz. Im Bezirksamt wurde der neue SPEEDY Fußwegeplan durch Bezirksvorsteher Hohenberger mit einem großen Dankeschön an die Mitwirkenden des Projekts sowie an interessierte Bewohner übergeben.


 

 

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